InsideCard – Zahlungsmittel für die Amerikareise

Wer eine Reise über den großen Teich plant, tut gut daran, sich vorher eine Kreditkarte zuzulegen. Das erspart lästiges Geldwechseln und ist deutlich sicherer als Bargeld. Mit der InsideCard steht Reisenden ein Zahlungsmittel zur Verfügung, das sich bei Bedarf aufladen und damit gezielt auf Reisen einsetzen lässt. Durch das Prinzip Prepaid geben Karteninhaber auch nicht mehr Geld aus, als auf dem Konto gerade vorhanden ist. Und falls das gerade zu wenig sein sollte, lässt sich das Konto in kürzester Zeit Beträge per Überweisung, GiroPay oder Sofortüberweisung wieder aufladen.

Mit der InsideCard nach Amerika

Amerika ist sicherlich ein aufregendes Land mit vielerlei Möglichkeiten. Leider kosten die kulturellen Sehenswürdigkeiten oft viel Geld, da sie nicht staatlich subventioniert werden. Da ist es nur vernünftig, wenn man sich auf ein Zahlungsmittel verlässt, das ein gewisses Maß an Sicherheit und Flexibilität bietet. Die InsideCard bietet in diesen  Punkten gleich mehrere Vorteile. Da es sich hierbei um eine VISA-Karte handelt, stehen dem Amerikareisenden Millionen an Akzeptanzstellen und Geldautomaten zur Verfügung. Selbst außerhalb der Großstädte und Ballungsgebiete ist es also nicht weiter schwierig, an Bargeld zu gelangen.

Wie überall auf der Welt gibt es auch in Amerika Langfinger, die sich routiniert fremde Geldbeutel unter den Nagel reißen. Bargeld ist in solchen Fällen weg. Wer jedoch mit Kreditkarte bezahlt und mit seinen Zugangsdaten verantwortungsvoll umzugehen weiß, ist da auf der sicheren Seite. Mit der InsideCard gehen Reisende zudem keinerlei Verpflichtungen ein. Für eine günstige Jahresgebühr von gerade einmal 25 Euro eignet sie sich auch als Prepaid Kreditkarte, die nur auf Reisen verwendet wird.

Übrigens gibt es die InsideCard als Prepaid Visa in zwei Varianten: Basic und Unlimited. Letztere empfiehlt sich wegen der höheren Limits vor allem für längere Reisen.

Category: Reisetipps
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.You can leave a response, or trackback from your own site.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.